der Bundeskanzlerin des Landes Berlin und akkreditierte Repräsentantin der Bundesrepublik Deutschland, in der Verantwortung für europäische Angelegenheiten und zivilgesellschaftlichem Engagement.
Im Anschluss an Ihr Studium der Literatur, Politikwissenschaften und Geschichte in 1977 arbeitete sie bei dem Akademischen Auslandsamt der Technischen Universität Berlin. Sie trat der SPD in 1977 bei, war Stadträtin beauftragt im Bereich der Bildung des Stadtbezirkes Berlin-Wilmersdorf, darauf folgend von 1993 bis 2004 Direktorin der Öffentlichkeitsarbeit und Außenbeziehungen der ESCP-EAP Wirtschaftshochschule Berlin. Sie war von 1999 bis 2004 Mitglied der Berliner Abgeordnetenkammer und hielt zum Ende Ihrer Amtszeit die Funktion der Vorsitzenden des Ausschusses inne. In 2004 wurde sie zur Staatssekretärin im Wohnungs-und Baubereich der Abteilung der städtischen Entwicklung Berlins berufen, vertrat zeitgleich das Land Berlin gegenüber der Bundesregierung, vertrat das bürgerschaftliche Engagement und die europäischen Angelegenheiten des Landes Berlins. In den letzteren Funktionen vertritt sie das Land Berlin auch gegenüber den Regionen der europäischen Kommission. Sie ist zudem stellvertretendes Mitglied der Gruppe der deutsch-französischen Freundschaft des Bundesrates.