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Revue DFWK Stammtisch „Deutsch-französische Beziehungen im Alltag unserer Mitglieder“

19 Mai 2026

Beim DFWK-Stammtisch am 19. Mai im Hopfingerbräu am Brandenburger Tor stand das Thema „Deutsch-französische Beziehungen im Alltag unserer Mitglieder“ im Mittelpunkt. Nach einem ersten informellen Austausch eröffnete Dirk Schneemann den Abend mit einem kurzen Überblick über die Arbeit des Deutsch-Französischen Wirtschaftskreises sowie die Zusammenarbeit der deutsch-französischen Wirtschaftsclubs. Dabei betonte er insbesondere die zunehmende Vernetzung zwischen den verschiedenen regionalen Wirtschaftskreisen und die Bedeutung deutsch-französischer Wirtschaftsbeziehungen auch in Ostdeutschland.

Im Anschluss gaben mehrere Mitglieder persönliche Einblicke in ihre deutsch-französischen Aktivitäten und Erfahrungen.

Dr. Yana Steudel stellte ihre Projekte rund um Kulinarik, Geschmack und das „kulinarische Weimarer Dreieck“ vor und sprach über die Wirtschaftskraft und die verbindende Rolle der Gastronomie im europäischen Austausch. Am 23. Juni hält sie als Gastronomin einen Vortrag an der Freien Universität.

Webseite: https://drsteudel.com/about/ 

Petra Winkler-Maître knüpfte daran an und berichtete von ihrem deutsch-französischen Wein- und Kulturort „Bleu Blanc Rouge“ in Brandenburg, wo regelmäßig kulturelle und kulinarische Veranstaltungen stattfinden. Sie lud zu einem kostenlosen Weinfest Ende des Monats ein.

Webseite: https://bleu-blanc-rouge.de/ 

 

Jean-Christophe Rozner präsentierte die Arbeit von Emploi Allemagne zur Unterstützung französischsprachiger Fachkräfte auf dem deutschen Arbeitsmarkt sowie die Aktivitäten von French Tech Berlin zur Förderung deutsch-französischer Start-ups und Innovationsnetzwerke.

Webseiten: https://www.emploi-allemagne.de/  /  https://www.frenchtechberlin.com/ 

 

Auch spontane Wortmeldungen aus Medien, Politik und Wirtschaft bereicherten den Abend. 

Reinhard Laska stellte dabei eine neue Reihe deutsch-französischer Debattenabende vor, die ab Juni mit Unterstützung des Deutsch-Französischen Instituts in Ludwigsburg und des deutsch-französischen Bürgerfonds stattfinden werden und aktuelle gesellschaftliche und politische Themen aus deutscher und französischer Perspektive beleuchten sollen (weitere Infos folgen per Mail).

Das Stichwort dfi Ludwigsburg griff Frau Dr. Sandra Detzer, MdB und Mitglied der deutsch-französischen Parlamentariergruppe, auf und berichtete über ihre Tätigkeit sowohl im Wahlkreis Ludwigsburg als auch im Bundestag.

Es folgten Anekdoten zu kulturellen Unterschieden beider Länder, ebenfalls in Unternehmensverhandlungen, und auch philosophische Fragen wurden aufgeworfen.

Der Abend zeigte deutlich, wie vielfältig deutsch-französische Beziehungen im Alltag gelebt werden – ob in den Bereichen Kultur, Unternehmertum, Arbeitsmarkt, Politik oder persönliche Begegnungen. Die anschließende offene Diskussion und das Networking boten den Teilnehmenden Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Verbindungen zu vertiefen.

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